Unklare Ziele sind der größte Zeitdieb. In einer Minute lässt sich präzisieren, woran wir erkennen, dass etwas wirklich erledigt ist: Abnahmekriterium, sichtbares Artefakt, gelebter Nutzen. Diese kurze Schärfung verhindert endlose Schleifen, schützt vor Goldrandarbeit und fördert mutiges Stoppen, wenn der Aufwand die Wirkung übersteigt. Wer seine Definition von fertig teilt, schafft Transparenz und ermöglicht verlässliche Zusagen, die von allen Beteiligten verstanden und spät interpretierten Überraschungen vorbeugen.
Engpässe entstehen oft dort, wo wir auf andere warten. Die Ein-Minuten-Checkliste fordert eine klare Benennung kritischer Abhängigkeiten: Personen, Systeme, Freigaben, Daten. Sichtbar heißt planbar. Mit einem Satz lässt sich festhalten, wer informiert werden muss und welches Signal das Go kennzeichnet. So verschwinden Wartezeiten nicht mehr als stille Zeitfresser im Kalender, sondern werden aktiv gemanagt, eskaliert oder umgangen, bevor sie Termine reißen und Teams in hektischen Nachtschichten landen.
Fortschritt entsteht durch den kleinsten nächsten Schritt, nicht durch umfangreiche Absichtserklärungen. Die Minute endet mit einer konkreten Aktion, einer Person und einem Zeitpunkt. Das macht Arbeit ziehbar, minimiert Übergabereibung und reduziert das Risiko, dass Aufgaben liegenbleiben. Ein kurzer Satz im Board oder Chat reicht. Diese Klarheit erleichtert Priorisierung, erleichtert Hilfeangebote und gibt dem Team einen eindeutigen Takt, der Druck nimmt und zugleich Verantwortung sichtbar hält.
Notiere täglich, ob eine Aufgabe blockiert war und warum. Aus wenigen Einträgen ergibt sich eine Quote, die Engpässe entlarvt. Ursache vor Symptom: Liegt es an Entscheidungen, Daten, Tools oder Reihenfolge? Sichtbare Gründe ermöglichen gezielte Gegenmaßnahmen, etwa frühere Einbindung von Stakeholdern oder kleinere Arbeitspakete. Schon nach zwei Wochen zeigt der Trend, ob die Checks wirken, weil Blockaden seltener auftreten und schneller gelöst werden.
Notiere täglich, ob eine Aufgabe blockiert war und warum. Aus wenigen Einträgen ergibt sich eine Quote, die Engpässe entlarvt. Ursache vor Symptom: Liegt es an Entscheidungen, Daten, Tools oder Reihenfolge? Sichtbare Gründe ermöglichen gezielte Gegenmaßnahmen, etwa frühere Einbindung von Stakeholdern oder kleinere Arbeitspakete. Schon nach zwei Wochen zeigt der Trend, ob die Checks wirken, weil Blockaden seltener auftreten und schneller gelöst werden.
Notiere täglich, ob eine Aufgabe blockiert war und warum. Aus wenigen Einträgen ergibt sich eine Quote, die Engpässe entlarvt. Ursache vor Symptom: Liegt es an Entscheidungen, Daten, Tools oder Reihenfolge? Sichtbare Gründe ermöglichen gezielte Gegenmaßnahmen, etwa frühere Einbindung von Stakeholdern oder kleinere Arbeitspakete. Schon nach zwei Wochen zeigt der Trend, ob die Checks wirken, weil Blockaden seltener auftreten und schneller gelöst werden.
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